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Verlag: Traumzeit-Verlag, Battweiler ISBN: 3-933825-36-9 Erscheinungsdatum: April 2004 Auflage: 3 (2008) Gebundene Ausgabe incl. Lern-CD
132 Seiten, Grossformat 21x21 cm²
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Leserstimmen
... alle Aspekte betreffend hervorragend - Gliederung, Darstellung, Wissenschaftlichkeit, Didaktik usw. Es kann als Lehrbuch aber auch als Nachschlagewerkt dienen. (Prof. Klingholz, München)
Ein äußerst empfehlenswertes Lehrwerk und eine musikpädagogische Meisterleistung ... sollte ein Standardwerk in jedem Musikstudium sein. So wünscht man sich freudiges Lernen. (Hartmut von Voigt, Grafing)
Hervorragend! (steinklang.de)
... revolutionäre Entschlüsselung der Entstehung von Obertönen im menschlichen Gesang. Einfach, logisch, nachvollziehbar und auch für Laien praktisch lernbar gemacht ... die Erfindung des "Obertonschiebers", eine
einfache wie praktische Schablone, die Musikgeschichte schreiben wird. (dogida.de)
"... garantiere dir dass du nach der ersten halben Stunde Obertöne singen kannst ... Mehr als empfehlenswert ..." (Rezension bei Amazon)
Quantensprung für Obertongesangsschüler (Rezension bei Amazon)
Tipp für Gesangslehrer
Nehmen Sie doch Obertongesang in Ihr Angebot auf. Als erfahrener Sänger sind Sie mit Hilfe des Buchs schnell in der Lage selber Obertontechniken zu unterrichten. Die Obertontechniken setzten als eine Art spezieller Vokal auf die
Stimme auf, beruhen letztlich auf der Kontrolle der Stimmformanten. Den Anteil der Arbeit an der Grundtstimme beherrschen Sie sowieso. Und der ist auch der Wesentliche beim Obertonsingen. Als Gesangspädagoge brauchen Sie für das
Obertonsingen nur die etwas ungewohnte Kontrolle der Vokaltraktresonanzen Ihrem Können hinzuzufügen. Das funktioniert schon, wenn Sie sich an das Schema im Buch halten. Ich bin aber vor allem gespannt darauf, wie Sie die
Techniken mit klassischer Stimmtechnik kombinieren und freue mich auf Feedback.
Errata
23.12.08
Seiten 124-126 - Der Komponist Wolfgang Delnui wies mich darauf hin, dass in den Obertonreihen im Anhang Seite 124-126 im 4. bis 16. Beispiel (Grundtöne g
bis H) die ottava alta auf dem ersten Violinschlüssel falsch ist. Die ersten Obertöne der Reihe liegen wie geschrieben ohne Oktavierung. Die ottava alta
setzt erst beim zweiten Violinschlüssel ein. Also einfach die kleine 8 über dem ersten Violinschlüssel zu Beginn der Zeilen streichen. Vielen Dank!
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